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Gentoo

Diese Episode stand unter keinem guten Stern.

Erst kamen Caroline und ich nicht zusammen.

Dann vergaß ich, die Aufnahme zu starten.

Dann ist uns zwischendurch die Audioverbindung weggebrochen.

Danach wurde ich krank, und nach meiner Genesung fing der Vorweihnachtsstreß an.

Und da wir erschöpft waren, haben wir auch nur halbe Arbeit geleistet…

Dennoch: viel Spaß mit der neuen Folge!

Edit: wie es sich für so eine Pannenfolge gehört, war auch das erste Audio defekt…

Ein Kommentar

  1. BastelAndi 2019-01-01

    Hallo ihr Zwei,

    ich habe mir diese Folge und auch die vorherigen angehört. Ein Podcast der Interessierten Linux schmackhaft macht und näher bringt, ist eine immer eine gute Idee.

    Gentoo als Einstieg in Linux ist nicht die einfachste Linux-Distribution aber um sich auf der Konsole zurechtzufinden sicherlich, mit entsprechender Ausdauer, gut geeignet. Informativ für den Hörer wäre es, wenn ihr die besonderen Eigenschaften etwas herauszustellen würdet, um nachvollziehen zu können, warum ihr nun gerade diese Distribution einsetzt.

    Ich habe Gentoo bis vor ca. 10 Jahren benutzt. Zum einen weil ich damals mein Linux-Wissen vertiefen und des weiteren ein exakt auf mich zugeschnittenes Linux haben wollte. Das ganze fand auf Athlon-XP und Pentium-4 statt. Die Zeit die das Kompilieren in Anspruch nahm, insbesondere wenn ich mein System nur einmal pro Monat aktualisierte, dauerte häufig einen ganzen Tag. Ich brauchte immer einen Zweitrechner mit dem ich während des Kompilierens arbeitete. Und wehe beim Kompilieren von großen Paketen lief etwas schief und man musste nach erfolgreicher Fehlersuche erneut kompilieren. Deshalb bin ich dann zu Arch Linux gewechselt, weil sich mir persönlich der Vorteil bei stetig steigender Leistung und günstigem Speicher nicht mehr erschlossen hat.
    
    Um die hin und wieder bei euch auftretenden Missverständnisse bei der Eingabe von Befehlen zu vermeiden, könntet ihr doch, wenn es die Bandbreite erlaubt, eine Verbindung per Remote-Desktop herstellen. Alternativ könntet ihr euch bei der Nutzung von Quellen, in diesem Fall dem Gentoo-Handbuch, abstimmen.
    Übrigens den Befehl „ifconfig“ oder auch „route“ solltet ihr mit dem Befehl „ip“ ersetzen, da sie inzwischen auf einigen Distributionen standardmäßig nicht mehr verfügbar sind.

    Gruß und macht weiter so

    BastelAndi

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